Mischformen

Verbindet Vorteile und setzt die jeweils benötigten Akzente

Mischformen in lebensmittelverarbeitenden Betrieben

Für Mischformen in der Bauweise im lebensmittelverarbeitenden Gewerbe spricht vieles. Zum Einen kann man stark beanspruchte Räume oder Räumen mit erhöhtem Brandschutz wie Räucherkammern oder Küchen gut in Massivbauweise errichten, weniger intensive Bereiche wie z. B. Lager- und Kühlbereiche in der günstigeren Leichtbauweise.

Bei größeren Bauten, die innerhalb des Gewerbestandortes unterschiedliche Beanspruchung und Aufgaben zeigen, planen wir überwiegend mit gemischten Bauformen.

Parameter zur Planung

  • Effizienz von Personal- und Warenwegen
  • hygienische Anforderungen
  • Staatliche Förderungen
  • Zukünftige Expansionsmöglichkeiten
  • mechanische Beanspruchung
  • Finanzierungsrahmen

Beispiele unserer Planung von gemischten Bauformen

Metzgerei Klink

Ort:

Planung & Fertigstellung am

Metzgerei Riek Anbau

Ort:

Planung & Fertigstellung am

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Ort:

Planung & Fertigstellung am

Planung

Wer ein Bauvorhaben in die Tat umsetzt, beachtet im Vorfeld Fi­nanzierung, eventuelle Förder­maßnahmen und spätere Expan­sionsmöglichkeiten. Ansprech­partner in diesen Fragen sind Steuerberater und Fachplaner, die ihre Erfahrungswerte einfließen lassen. So sollte bei der Planung nicht nur der Ist-Zustand betrach­tet werden, sondern auch mögli­che neue Produktionsschwer­punkte und die künftige Personal­ausstattung. Auch die Entschei­dung für eine interne oder externe Reinigungstruppe sollte vor dem Start getroffen werden.

 

Wir sind als Fachplanungsbüro spezialisiert auf lebensmittelverarbeitende Betriebe und kennen die Anforderungen und Fördermöglichkeiten genau. Wir stellen gleich von Anfang an die richtigen Fragen und optimieren die Bauausführung in Richtung Funktionalität, Flexibilität und Zukunftsfähigkeit.